Trainingswoche 3 – von Null auf 42,195 km in 356 Tagen

Nach der nicht ganz so guten zweiten Wochenhälfte in der letzten Woche starte ich die 3. Woche etwas verhaltener und schaue einmal, was diese Woche so bringt. Es ist ja immer noch Home Schooling angesagt und es braucht Zeit Dinge zu erklären und erst einmal selbst zu verstehen…

Montag, 11.05.2020

Heute Nachmittag bin ich mit meiner großen Tochter spazieren gegangen, einfach nur die Beine vertreten und frische Luft schnappen. Danach hatte ich wieder soviel Energie, dass ich zuhause eine Runde Krafttraining gemacht habe und mich auch mal wieder intensiv der Fußgymnastik gewidmet habe.

Blick auf den Teich im Ischelandpark

Dienstag, 11.05.2020

Es gab zwar keine sensationelle sportliche Aktion, aber die Vorbereitung sportlicher Aktionen, ich habe mein neues Rad gefunden! Nachdem die letzten Besuche in diversen Fahrradgeschäften mit Frust endeten, war ich dieses Mal erfolgreich. Mein Mann und ich hatten den Vormittag Zeit und haben uns brav mit Mundschutz in die Schlange der geduldig Wartenden eingereiht vor dem Fahrradgeschäft in Dortmund. Wir haben uns viel Zeit gelassen und ich bin mehrere Räder zur Probe gefahren, bis ich mich dann nach einem richtig guten Beratungsgespräch und Proberunden für mein Rad entschieden habe: ein CUBE Kathmandu Pro! Für längere Touren und Einkaufsfahrten geeignet und auch berggängig, es entspricht genau meinen Vorstellungen und sportlichen Ambitionen.

Sportlich hat es dann nur noch für Krafttraining am Abend gereicht.

Das neue Rad

Mittwoch, 13.05.2020

Der 2. Laufversuch stand für heute auf dem Plan. Ich habe mit Gehen begonnen, bin ein paar Minuten gelaufen und habe dann eine Gehpause gemacht und das Ganze dann noch zweimal wiederholt. Am Ende des Laufens war es da, dieses angenehme Laufgefühl, welches ich so lange vermisst habe! Aber da ich dieses Mal alles ruhig und besonnen angehe, habe ich trotzdem aufgehört und bin nicht noch weiter gelaufen, obwohl ich das gerne gemacht hätte. Stattdessen bin ich brav noch ein paar Meter gegangen und habe mich zum Abschluss gedehnt.

Donnerstag, 14.05.2020

Es ist die Woche der Sportgeräte – das Rudergerät ist bei uns eingezogen, allerdings konnte ich es noch nicht testen, andere Hausbewohner waren schneller! Zum Glück war ich heute zumindest eine kleine Runde spazieren und habe meine Dosis Bewegung für heute schon gehabt. Zur Freude der Langschläfer könnte ich das Rudergerät ja morgens einweihen, denn so ganz geräuschlos ist es ja nicht…

Freitag, 15.05.2020

Spazierengehen mit meiner großen Tochter war genau das richtige nach diesem Tag! Der Tag war doch recht eng getaktet und so eine Runde einfach nur gehen kam dann gut. Zuhause habe ich dann das Rudergerät das erste Mal zuhause getestet und es überzeugt mich noch genauso wie im Laden, das wird eine gute Alternative an den Tagen, an denen sonst zu nicht viel Zeit ist oder es so richtig blödes Wetter ist!

Samstag, 16.05.2020

Der Tag der ersten Radausfahrt! Da meine kleine Tochter das Rad ihrer großen Schwester bekommen hat und meine große Tochter meine Rad, gab es noch ein paar Anpassungsarbeiten auf die jeweilige Körpergröße vorzunehmen und dann war es endlich soweit: die erste Radtour! Es sind nur 15 km gewesen, aber die haben schon viel Spaß gemacht, meine kleine Tochter war auch recht angetan von ihrem Rad, so dass wohl ein paar Familientouren anstehen werden in den nächsten Monaten.

Sonntag, 17.05.2020

Das Team bike2brötchen, also meine kleine Tochter und ich, haben uns dann gleich wieder auf das Rad geschwungen und sind über einen kleinen Umweg zum Bäcker gefahren, um Brötchen für die beiden Langschläfer zu holen. Toll war, dass meine Tochter gleich eingewilligt hat, erst noch ein paar Meter mehr zu fahren und erst dann zum Bäcker zu fahren.

Team Bike2Brötchen

Nachmittags hat das Töchterchen mich dann auch auf Inlinern auf meinem Lauf begleitet. Also sie ist vorgefahren und hat immer mal auf mich gewartet. Ich bin 3 x 10 Minuten gelaufen mit jeweils 2 Minuten Gehpausen und es ging wirklich gut. Die Geschwindigkeit ist unterirdisch, aber beruhigender Weise war ich ja noch nie schnell.

Fazit:

Auch wenn ich in dieser Woche nicht wahnsinnig viele Kilometer abgerissen habe, bin ich zufrieden. Zwei Läufe, keine großartigen Schmerzen und fast jeden Tag etwas an Bewegung. Nächste Woche geht es weiter!

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